Ganzheitliche Aus- und Aufrichtung
Doris Voss

Was sind Klangcodes?

Klangcodes sind kurze gesungene Melodiefolgen, die wie eine eigene Sprache wirken, die Körper, Seele und Geist verstehen.

Sie werden hörbar oder innerlich, lautlos gesungen. Klangcodes haben die gleichen Wurzeln wie die alten Mantren, die in Indien traditionell zur energetischen Heilung eingesetzt werden. Die Klangcodes sind nach dieser überlieferten Heilweise ein Instrument zur Selbstregulation des Körpers.

In diesem Sinne sind sie nach Erfahrungen und Beobachtungen von E. Westermann (der Begründerin der Klangcode-Therapie) in der Lage, als eine spezielle Form der Musiktherapie ganz spezifisch den physischen Körper zu informieren.

Darüber hinaus erreichen Klangcode-Informationen gleichzeitig alle feineren Ebenen: Emotionalkörper, Mentalkörper, Energiekörper und sogar das Bewusstsein von Mensch und Tier.

Die Klangcodes arbeiten ausschließlich auf der Schwingungsebene, vergleichbar mit einer homöopathischen Anwendung.

Unser Körper-Seele-Geistsystem entscheidet, was von dieser Information genommen wird, und was nicht.

Es wird interessant sein zu sehen, ob die gängige Medizin diese Beobachtungen eines Tages bestätigt.


Klangcodes sind universell einsetzbar, da sie Informationsträger sind.

So gibt es zum Beispiel:

  • Klangcodes, die universelle Themen behandeln
    z.B.: „Zustand von Liebe“, „Transformation“, „Trauma auflösen“
  • Klangcodes, die dafür gedacht sind, den Körper und spezifische Körperteile zu informieren
    z.B.: „Muskeln lösen“, „Atlaswirbel“, „Herz“, „Nieren“, „Gebärmutter“
  • Klangcodes, die für die Information der Psyche gedacht sind
    z.B.: „Herzbrüche heilen“, „loslassen“, „Weiblichkeit heilen“


Grundsätzlich sind die Möglichkeiten für ihren Einsatz beinahe unbegrenzt.

Sie sind allerdings nie dafür gedacht, gezielt mit Krankheiten zu arbeiten. Die Information, die sie tragen, ist immer allgemeiner Natur, und kann die Selbstregulation des Körpers unterstützen. Direkte therapeutische Arbeit überlasse ich gern den Experten: Ärzten, HPs, Psychologen, Physiotherapeuten und Zahnärzten.